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Wir sind Janne & Majvi
- die Gründerinnen von Blutschwestern

Zwei Schwestern als das lebende Beispiel für Schwesternschaft, Verbundenheit, Vertrauen und Austausch. Jeden Tag spüren wir die Heilkraft von bedingungsloser gegenseitiger Unterstützung und wie es ist, sich einer Schwester vollkommen echt und ohne Scham und der Angst, verurteilt zu werden, zeigen zu können.

Wir wünschen uns aus vollem Herzen, dass das auch zu Deiner Realität wird!

Blutschwestern ist aus einer sehr persönlichen Suche entstanden.
Aus dem Gefühl heraus, dem eigenen Körper nicht wirklich vertrauen zu können.
Aus Jahren mit Zyklusbeschwerden, mit Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gab.
Und aus dem tiefen Wunsch, uns selbst – und einander – wieder näherzukommen.

Wir haben beide früh erlebt, wie fremd sich der eigene Körper anfühlen kann.
Wie man lernt, durchzuhalten, sich anzupassen, weiterzumachen – auch dann, wenn etwas eigentlich nach Pause, nach Zuhören, nach Innehalten ruft.

Unser Weg begann mit dem Zyklus: mit dem Versuch, seine Sprache zu verstehen – und damit auch unsere eigenen inneren Rhythmen wieder ernst zu nehmen.


Dieser Weg hat unseren Blick geweitet: auf die vielen Zyklen, die uns durchziehen und tragen – den Atem, den Tag, die Jahreszeiten, den Menstruationszyklus, die Übergänge im Leben.

Mit der Zeit wurde klar: zyklisch zu leben bedeutet, das Auf und Ab des Lebens nicht mehr zu bekämpfen, sondern zu verkörpern.
Es bedeutet, sanfter mit sich zu werden.
Weniger linear nach vorne zu drängen – und mehr in Beziehung zu treten mit dem, was sich gerade zeigt.

Aus dieser Bewegung heraus ist Blutschwestern gewachsen.Heute verstehen wir unsere Arbeit als einen geschützten, verkörperten Erfahrungsraum für Frauen und Menschen mit Zyklus, die sich in einer lauten, leistungsorientierten und patriarchalen Welt nicht länger anpassen wollen – sondern ihren Körper wieder bewohnen.

Unsere Angebote sind geprägt von einem zyklischen Blick auf den Körper – als etwas Lebendiges, Rhythmisches, Wandelbares.

Ein Raum, in dem nichts „repariert“ werden muss.
Ein Raum, in dem du nicht funktionieren musst.
Ein Raum, in dem du sein darfst, wie du gerade bist.

Wir begleiten durch körperliche und emotionale Zyklen mit Yoga, somatischen Praktiken und gemeinschaftsstiftenden Ritualen.


Unser Yoga ist zyklisch mitgedacht, unser Arbeiten rhythmisch ausgerichtet – und unser Wissen um den Menstruationszyklus ist Teil des Fundaments, auf dem unsere Praxis gewachsen ist.


Nicht, um dir zu sagen, wie du sein sollst – sondern um dich dabei zu unterstützen, dir selbst wieder zuzuhören.
Deinem Rhythmus. Deinen Grenzen. Deiner Lebendigkeit.

Unsere Arbeit ist traumasensibel, nervensystemorientiert und tief geprägt von dem, was wir selbst leben.
Wir glauben an Sicherheit statt Druck.
An Augenhöhe statt Hierarchie.
An Echtheit statt Perfektion.
Und an Gemeinschaft als etwas, das trägt – gerade dann, wenn es innen leise oder schwer wird.

Viele Frauen kommen zu uns, weil sie sich in ihrem Körper unsicher fühlen.
Weil sie viel im Kopf sind.
Weil sie gelernt haben, durchzuhalten – und sich dabei ein Stück verloren haben.

Was sie hier oft erleben, ist etwas sehr Einfaches und sehr Wertvolles:
ein Innehalten.
ein Raum, in dem nichts von ihnen verlangt wird.

Wir sind da für Frauen und Menschen mit Zyklus, die müde sind vom ständigen Anpassen – und sich selbst inmitten der Fülle des Lebens wiederfinden wollen.

Unsere Räume sind für Frauen und Menschen mit Zyklus, die suchend sind.
Die spüren, dass das bisherige Funktionieren sie müde gemacht hat.


Die sich in einer lauten, schnellen Welt oft selbst verlieren – und sich nach einem Ort sehnen, an dem sie sich wieder spüren dürfen.

Viele der Frauen, die zu uns kommen, befinden sich in Übergängen:
im
Zykluschaos, in Schwangerschaft, in der Rückbildung, in den Wechseljahren, auf der Suche nach sich nach dem Mutterwerden – oder mitten im unerfüllten Kinderwunsch.

Wir begleiten Frauen durch die ganze Bandbreite weiblicher Lebensphasen –
durch die Fülle, die Überforderung, das Dazwischen.
Mit einem zyklischen Blick auf den Körper und mit Räumen, in denen nichts „geleistet“ werden muss.

Unsere Arbeit ist nicht für Frauen, die schnelle Lösungen, Leistungssteigerung oder Optimierung suchen.
Wir sind kein Ort für „noch mehr To-dos“, sondern für weniger Müssen und mehr Spüren.

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