
Sanft. Körperbasiert. Nervensystemfreundlich.
Yoga für feinfühlige Frauenkörper – für mentale und körperliche Ruhe, Wärme und ein reguliertes, genährtes Nervensystem trotz forderndem Alltag
Ein somatischer Moon-Yoga® Mini-Guide für Frauen, deren Körper, Hormone und Nervensystem fein reagieren – auf Zyklus, Stress und Reize.
Mit 3 sanften Impulsen aus dem Moon Yoga®, die Regulation einladen, statt Leistung zu fordern.

"That. Was. Magical! Ich hab mich sehr sehr ser lange nicht mehr so geerdet, so zuhause in meinem Körper, so friedlich gefühlt.
Mein Nervensystem sagt danke!"
— Hanna

"Die Stunde heute war wieder genau das, was ich gebraucht habe. Du hast einfach so eine Gabe, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem man sich komplett fallen lassen kann!"
- Kati
Weil Ruhe, Regulation und Entspannung bei Frauen anders entsteht – und anderes braucht
Das schenkt Dir der somatische Yogaguide
Regulation, Regeneration und echte Entspannung verstehen
Einfühlsame Einblicke in weibliche Physiologie, Zyklus, Hormone und Nervensystem – warum Regulation bei Frauen anders entsteht und anderes braucht.
Der 2-Minuten-Entscheider
Hilft Dir zu spüren, welche Art von Praxis Dein System heute unterstützt – sanft aktiv, ruhig & haltend oder regenerativ.
3 Moon Yoga® Impulse + Audiobegleitung
Somatisch, nervensystemfreundlich und weiblich physiologisch stimmig – besonders angenehm, wenn klassisches Yoga zu viel fordert oder Dir zu wenig gibt.
Auch an Tagen, an denen alles andere zu viel ist
Für PMS, Menstruation, Überreizung oder Überforderung – wenn Dein Körper leiser, langsamer oder feiner antwortet als Dein Kalender.
Pausen muss man sich nicht verdienen
Sie sind notwendig für Regulation, Fühlen und Ankommen im eigenen Körper – besonders für feinfühlige und sensible Frauen.
Über mich
Wenn Frauen und Menschen mit weiblicher Physiologie beim Yoga unter sich sind, entsteht ein anderer Raum.
Ruhiger. Wärmer. Feinfühliger.
Man muss sich nicht erklären. Und nichts beweisen.
In solchen Räumen wird sichtbar, wie sehr Hormone, Zyklus, Lebensphasen und mentale Last beeinflussen, wie wir uns bewegen, fühlen und entspannen. Und wie unterschiedlich Entspannung aussehen kann – von Phase zu Phase und von Körper zu Körper.
Seit mittlerweile sieben Jahren unterrichte ich Yoga. Eine Zeit, in der sich nicht nur mein Unterricht gewandelt hat, sondern auch ich selbst. Früher war Yoga für mich kraftvoll und zielorientiert. Heute interessiert mich, was entsteht, wenn wir dem Körper zuhören und ihn nicht in eine Form pressen. Wenn wir lauschen und den Fokus vom Außen auf das Innen lenken.
Über die Jahre durfte ich viel von meinen Teilnehmerinnen lernen: über Feinheit, über Grenzen, über Erschöpfung und Überreizung – und darüber, wie viel Mut in Sanftheit steckt, wenn Räume wirklich sicher sind.
Heute begleite ich Frauen und Menschen mit weiblicher Physiologie durch verschiedene Lebensphasen: Zyklus, (Peri-)Menopause, Schwangerschaft, Postpartum, Kinderwunsch und Diagnosen wie Endometriose, Adenomyose, PCOS, Myome oder Zysten. Und auch in Zeiten, in denen es einfach viel ist – mental, hormonell oder reiztechnisch.
Mein Unterricht ist langsam, einfühlsam und körpernah – mit viel Raum für Empfindung, Entscheidung und Selbstbestimmung. Dinge, die in Räumen, die nicht auf weibliche Körper ausgerichtet sind, oft zu kurz kommen.
Oft höre ich von meinen Teilnehmerinnen, dass sie sich gesehen fühlen, ohne viel erklären zu müssen. Vielleicht, weil ich selbst viel spüre und die Welt intensiv fühle. Als hochsensible Person nehme ich Menschen selten nur oberflächlich wahr.
Aus der Heil- und Bildungswissenschaft bringe ich die Haltung mit, Menschen als Expert*innen ihrer selbst zu sehen. Jede Person bringt ihre eigenen Lebensrealitäten mit. Es gibt keine Norm, an die sich angepasst werden muss – nur Lebenswelten und Situationen, die berücksichtigt werden dürfen.
Moon Yoga® ist für mich weniger ein Yogastil, sondern die logische Antwort auf das, was ich über Jahre beobachten, lernen und erfahren durfte. Ein Raum zum Ankommen, für Sanftheit, Regulation, Wärme und weibliche Körperlogik.



