
Yoga wurde ursprünglich nicht für Deinen Körper gemacht. Das ändern wir.
Eine Woche Yoga, das wirklich zu Deinem weiblichen Körper passt.
Zyklus. Hormone. Weibliche Anatomie. Beckenraum. Nervensystem - all das wird ganz selbstverständlich Teil Deiner Yogapraxis
In 7 geführten Einheiten übst Du auf eine Art, die sich an Deiner Realität als Frau orientiert – entwickelt für einen Körper, der Zyklus, Hormone und weibliche Physiologie mitbringt.

Wenn Yoga sich so anfühlen würde, wie es sich anfühlen soll…
… dann würdest Du Dich nach jeder Stunde ruhig, verbunden und genährt fühlen. Einfach bei Dir. In Deinem Körper angekommen.
Und gleichzeitig erlebst Du vielleicht etwas anderes.
Du nimmst Dir vor, Dir mit Yoga etwas Gutes zu tun, besuchst eine Yogastunde und beginnst zu üben. Du folgst den Anweisungen - und spürst, dass Dein Körper heute eigentlich etwas anderes bräuchte.
Vielleicht hast Du gerade Deine Menstruation, sodass jede kraftvolle Übung Dir eigentlich zu viel ist. Vielleicht sind Dein Hormone gerade aus dem Gleichgewicht, Dein Beckenboden fühlt sich instabil an, Dein Nervensystem am Limit.
Doch die Yogastunde läuft weiter. Du machst mit, genauso wie es angesagt wird, hältst die Positionen und ignorierst, wenn sich etwas nicht ganz stimmig anfühlt. Mit der Zeit verschieben sich die Impulse Deines Körpers immer weiter nach hinten.
Eigentlich wolltest Du ja achtsam sein, Deinen Körper ernst nehmen – und doch bist Du hier, treibst Dich über Deine Grenzen und machst wieder einfach nur das, was von Dir erwartet wird.
Nach der Stunde bist Du platt und fragst Dich, ob es so sein soll? Du hast alles so gemacht, wie die anderen - und dennoch hast Du das Gefühl, dass Dir etwas fehlt. Als wärst Du nicht vollends in Dir angekommen.

Yoga wurde für einen anderen Körper entwickelt. Nicht für Deinen.
Wir alle kennen diese Zeiten, in denen wir eigentlich mehr Raum bräuchten:
Während der Menstruation, wenn wir uns eigentlich nur Ruhe und Rückzug wünschen, in Phasen, denen der Alltag so viel von uns verlangt, dass selbst das morgendliche Zähneputzen sich zu viel anfühlt auf unserer langen Liste an Aufgaben oder wenn Du mit Endometriose oder Adenomyose lebst und Deinen Körper im Grunde kaum schmerzfrei kennst.
Und irgendwo darin taucht diese leise Frage auf, die oft unausgesprochen bleibt: Wenn selbst Yoga sich für Deinen Körper nicht wirklich gut anfühlt, was kannst Du denn dann eigentlich machen?
Viele Frauen beginnen an diesem Punkt, sich selbst infrage zu stellen. Ihre Sensibilität. Ihre Kraft. Ihre Beständigkeit.
Dabei bist nicht Du das Problem. Du hast bisher einfach nur noch keine Yogapraxis erlebt, die DICH in Deiner Gänze sieht und einbezieht. Deinen Zyklus, Dein Hormonsystem, Dein Nervensystem und Deine weibliche Anatomie und Physiologie.

In den meisten Yogastunden schwingt eine stille Annahme mit:
Dass es einen richtigen Weg gibt, eine Haltung auszuführen. Dass der Körper sich mit genug Übung und Disziplin dorthin entwickelt. Und dass es sich irgendwann gut anfühlt, wenn man nur lange genug dran bleibt.
Aber Dein Körper folgt keinem linearen Weg. Er verändert sich im Rhythmus Deines Zyklus, reagiert auf Deine Hormone, trägt die Geschichte Deines Beckenraums und hält das, was Dein Nervensystem gerade verarbeitet. Das ist keine Unbeständigkeit – das ist die Realität eines weiblichen Körpers.
Wenn genau das Raum bekommt, fühlt es sich vollkommen anders an
Du beginnst wahrzunehmen, wie es Dir heute wirklich geht – ohne die Notwendigkeit, etwas daran ändern zu müssen. Du bleibst in Deinem Körper, auch wenn die Bewegung sich anders entwickelt, als sie angeleitet wird. Du vertraust Deiner eigenen Wahrnehmung, weil Du genau diesen Raum und die Erlaubnis dafür bekommst.
Genau hier beginnt ein erstes wirkliches Ankommen. Wärme im Körper. Weichheit. Eine leise Selbstverständlichkeit, mit der Du Dir selbst begegnen kannst.
Und noch etwas passiert: Die Yogamatte wird zu einem Ort, an dem Du Kraft schöpfen kannst. Eine Form von Regulation, die nachklingt – weit über die Stunde hinaus.
„Ganz bei mir" fängt genau dort an, wo Du gerade bist.
Du rollst Deine Matte aus – und statt einer Ansage, was Dein Körper heute zu leisten hat, bekommst Du eine Einladung: Komm erst mal an. Mit allem, was da ist. Mit der Erschöpfung, dem Schmerz, der Unruhe. Mit dem Mental Load, der sich manchmal schwerer anfühlt als alles andere.
Die Einheiten sind für Deinen Körper gemacht – so wie er wirklich ist.
Mit seinem Hormonsystem, das mehr steuert, als uns je beigebracht wurde. Mit der weiblichen Anatomie und Physiologie, die in klassischen Yogastunden schlicht nicht vorkommt. Ob Du einen aktiven Zyklus hast, stillst, hormonell verhütest, Dich in der Menopause befindest oder Dir gerade ein Kind wünschst – Deine Lebensrealität als Frau hat hier Platz. Und wenn Du mit Endometriose, Adenomyose oder einer anderen Erkrankung des Unterleibs lebst: auch das. Du musst es nicht wegatmen oder ignorieren.

In 7 geführten Einheiten begleite ich Dich – mit dem Wissen um weibliche Physiologie, Hormonsystem und Nervensystem im Rücken, und gleichzeitig mit dem Gehör für das, was Du gerade wirklich brauchst.
Du bekommst Orientierung, feine Hinweise, Impulse – und der Raum für Deine eigene Wahrnehmung bleibt immer bestehen. Dein Tempo. Deine Grenzen. Das, was sich heute für Dich stimmig anfühlt.
Und über diese 7 Tage beginnt sich etwas zu verschieben, das Du vielleicht schon lange vermisst hast.
Der Körper, gegen den Du Dich vielleicht lange gestemmt hast, fängt an, sich wie ein Verbündeter anzufühlen. Der Atem wird tiefer. Spannung löst sich – nicht weil Du sie weggedrückt hast, sondern weil sie endlich Raum bekommen hat. Was eng war, öffnet sich. Was laut war, wird leiser.
Und das bleibt nicht auf der Matte.
Der Alltag wird tragbarer. Du reagierst ruhiger. Der Kontakt zu Dir selbst reißt nicht mehr so schnell ab, auch wenn es um Dich herum turbulent ist.
Viele Frauen beschreiben es als ein Nach-Hause-Kommen. In einen Körper, den sie endlich wieder kennen.
Leise. Selbstverständlich. Und sehr real.
→ Wenn Du spürst, dass Dich genau diese Art zu üben ruft, bist Du hier von Herzen willkommen.


Du wirst in dieser Woche nicht alleine gelassen.
Der Minikurs ist so aufgebaut, dass Du Dich nicht fragen musst, wo Du anfangen sollst oder ob Du es „richtig" machst.
Du lässt Dich einfach ein – Schritt für Schritt, Tag für Tag.
Jeder Tag folgt einem ruhigen, klaren Rhythmus.
Du beginnst mit einem kurzen Moment des Innehaltens – einem Impuls, der Dich sanft aus dem Alltag zurück in Deinen Körper führt. Was ist gerade da? Wie geht es Dir heute wirklich? Nicht als Aufgabe, sondern als Einladung.
Von dort aus entsteht Orientierung. Mit einer einfachen inneren Landkarte richtest Du Deinen Blick nach innen – und beginnst, Dich selbst wieder ein Stück klarer zu lesen.
Erst dann beginnt die Bewegung.
Eine Yogapraxis, die sich an Dich anlehnt. Du kannst die Übungen anpassen, Pausen machen, Deinen eigenen Rhythmus finden. Nichts, das Du erfüllen musst – alles, das sich entfalten darf.
Am Ende jeder Einheit öffnet sich ein Moment zum Nachspüren. Kein direktes Weiterhasten, sondern ein kurzes Bleiben. Ein Wahrnehmen dessen, was sich bewegt hat.
Genau hier beginnt das, was in den meisten Yogastunden fehlt: Das Erlebte darf sich setzen. Es verblasst nicht einfach wieder – es verankert sich.
Diese Struktur gibt Sicherheit. Nicht weil sie eng ist, sondern weil sie trägt.
Und vielleicht fühlt sich diese Woche genau deshalb weniger an wie ein Programm – und mehr wie eine Begleitung.
*Alle 7 Yogaeinheiten stehen Dir on demand zur Verfügung – Du beginnst, wenn es für Dich passt, und übst in dem Moment, in dem Du wirklich Raum dafür hast.
Ganz bei Mir begleitet Dich sanft, anstatt dass Du allein herausfinden musst, was für Dich passt.

Vielleicht ist es genau dieses Gefühl, das Du suchst.
Dass Dein Körper sich wieder vertraut anfühlt. Dass Du Dich beim Üben nicht mehr verlierst, sondern bei Dir bleibst.
Eine Praxis, in der Du nicht ständig einfach versuchst mitzuhalten, sondern in der Du Dich orientieren kannst – an dem, was Du selbst spürst.
Tief in Dir weißt Du, dass es sich anders anfühlen würde: Ruhiger. Klarer.Mehr nach Dir.
Du musst dafür nichts verändern und nichts vorbereiten.
So ist Deine Woche aufgebaut – klar und gleichzeitig Ganz bei Dir.
7 Tage, in denen Du erlebst, wie sich Yoga anfühlt, wenn es sich an Dich anpasst – an Deinen weiblichen Körper, Dein Nervensystem und Deinen Zyklus
Jeder Tag folgt einem ruhigen, wiederkehrenden Ablauf. Du wirst Schritt für Schritt hindurch begleitet, ohne selbst herausfinden zu müssen, wie Du beginnen oder was heute stimmig ist.
Das gibt Dir Orientierung und macht es leicht, dranzubleiben – auch in einem vollen Alltag.

Ankommen – ein bewusster Übergang aus dem Alltag in Deinen Körper
Du startest jede Einheit mit einem kurzen Audio-Impuls (2–3 Minuten), der Dich aus dem Funktionieren zurück in ein erstes Spüren führt. Statt direkt in Bewegung zu gehen, entsteht Raum.
Für Deinen Atem, Dein inneres Erleben und für Dich.
Wahrnehmen – eine innere Landkarte für Deinen aktuellen Zustand
Mit einer visuellen Selbstwahrnehmung checkst Du bei Dir ein: Wie ist Deine Energie? Wie fühlt sich Dein Körper an? Was braucht Dein Nervensystem heute?
Du lernst, Dich selbst klarer zu lesen – und Deine Praxis daran auszurichten.


Bewegen – 20–30 Minuten Yoga, das sich an Dich anlehnt
7 Tage - 7 Yogavideos. Jeden Tag wirst Du durch eine fein abgestimmte Yogaeinheit geführt, die Deinen Zyklus, Deinen Beckenraum und Dein Nervensystem mit einbezieht. - Mit Variationen und Optionen, die es Dir ermöglichen, wirklich in Deinem Körper zu bleiben. So entsteht eine Yogapraxis, die sich stimmig anfühlt und nachwirkt.

Bewegen – 20–30 Minuten Yoga, das sich an Dich anlehnt
7 Tage - 7 Yogavideos. Jeden Tag wirst Du durch eine fein abgestimmte Yogaeinheit geführt, die Deinen Zyklus, Deinen Beckenraum und Dein Nervensystem mit einbezieht. - Mit Variationen und Optionen, die es Dir ermöglichen, wirklich in Deinem Körper zu bleiben. So entsteht eine Yogapraxis, die sich stimmig anfühlt und nachwirkt.
Integrieren – damit das Erlebte Teil von Dir werden kann
Am Ende jeder Einheit nimmst Du Dir einen Moment zum Nachspüren. Eine gezielte Frage oder ein Impuls vertieft Deine Erfahrung – sodass das, was Du erlebt hast, sich langsam verankert. In Deinem Körper. In Deinem Alltag. In Deinem Umgang mit Dir selbst.

Diese klare Abfolge macht es leicht, wirklich dranzubleiben. Du brauchst keinen extra Willen aufzubringen – der Rahmen trägt Dich.
Und am Ende dieser Woche nimmst Du etwas mit, das über die Matte hinausgeht: ein feineres Gespür dafür, wie Du Dich selbst halten kannst. In Deinem Körper. In Deiner Praxis. In Deinem Leben.

Damit diese Woche nicht nur gut tut, sondern wirklich bei Dir ankommt
Neben den täglichen Einheiten gibt es kleine Begleiter, die Dich durch die Woche tragen und Deine Erfahrung vertiefen.
So entsteht mehr als ein Videokurs und Du bekommst einen Rahmen, in dem Du wirklich in Verbindung mit Dir bleiben kannst.
Begleitende
E-Mails
Deine innere Landkarte (Download)
Dein persönliches Tagebuch (Download)
Jeden Tag erhältst Du eine kurze E-Mail. Keine Aufgabe, kein Druck – nur eine leise Erinnerung, innezuhalten und Dir diesen Moment wirklich zu nehmen.
Eine Orientierungshilfe, die Dich auch außerhalb der Praxis begleitet. Du kannst jederzeit bei Dir einchecken – wahrnehmen, was gerade da ist, und Dich daran ausrichten.
Mit ausgewählten Fragen hast Du Raum, das, was Du erlebst, festzuhalten und zu vertiefen. Gerade wenn Dein Alltag schnell weiterzieht, hilft Dir dieser Moment, wirklich bei Dir zu bleiben.
Bonus-Sequenz: Hormonbalance
Eine zusätzliche Yogasequenz für die Momente, in denen Dein System besonders viel Halt braucht. Bei hormonellen Schwankungen, in stressigen Phasen oder in Übergängen Deines Zyklus – oder einfach dann, wenn Dein Körper nach mehr Aufmerksamkeit ruft.
Was hier entsteht, ist mehr als eine Yogawoche.
Du wirst durch einen Raum begleitet, der mehr ist als eine Abfolge von Einheiten – ruhig, klar und mit Erfahrung gehalten.
Wer begleitet Dich?
Hej, ich bin Janne
Wenn Frauen und Menschen mit weiblicher Körpergeschichte beim Yoga unter sich sind, entsteht oft ein ganz eigener Raum. Einer, der sich schwer greifen lässt, aber deutlich spürbar ist. Ruhiger. Weicher. Durchlässiger. Vieles darf einfach da sein, ohne eingeordnet oder bewertet zu werden.
Meine eigene Yogapraxis sah früher ganz anders aus.
Ich habe kraftvoll geübt, strukturiert, zielorientiert – und gleichzeitig immer wieder gespürt, dass sich etwas darin nicht ganz stimmig anfühlt. Lange habe ich geglaubt, dass es an mir liegt. Dass ich mich noch mehr anpassen, noch stärker oder disziplinierter werden sollte.
Bis ich begonnen habe, genauer hinzuspüren.
Irgendwann wurde sehr klar: Mein Körper ist nicht „schwieriger" – die Art, wie ich geübt habe, hat einfach nicht wirklich zu ihm gepasst.
Seit über sieben Jahren unterrichte ich Yoga. In den letzten Jahren hat sich mein Fokus dabei immer mehr auf Frauen und Menschen mit weiblicher Körpergeschichte ausgerichtet
– und mit ihm mein Verständnis davon, was eine Praxis eigentlich braucht, um sich wirklich stimmig anzufühlen. Passend für den jeweiligen Körper, das Nervensystem, den Moment.
Ich begleite Frauen in ganz unterschiedlichen Lebensphasen – im Zyklus, rund um Schwangerschaft und Postpartum, bei Kinderwunsch, hormonellen Veränderungen oder einfach dann, wenn der Alltag viel hält und wenig Raum lässt. Und immer wieder zeigt sich, wie sehr sich das, was wir brauchen, verändert – manchmal von Woche zu Woche, manchmal von Tag zu Tag.
Was mich dabei leitet, ist weniger eine feste Methode als eine bestimmte Art zu begleiten. Ich nehme viel wahr – oft auch das, was nicht direkt ausgesprochen wird – und halte Räume so, dass nichts von dem, was da ist, zurückgehalten werden muss.
Viele Frauen beschreiben das als ein Gefühl, gesehen zu werden, ohne viel erklären zu müssen.
Aus all dem ist diese Woche entstanden. Als Einladung, diese Art von Yoga für Dich zu erleben – in einem Rahmen, der Dich begleitet, ohne Dich festzulegen.
Wenn Du Dich darin wiederfindest, dann bist Du hier genau richtig.


Jetzt ist der Moment.
7 Tage, in denen Du erlebst, wie sich Yoga anfühlt, wenn Dein Körper, Dein Nervensystem und Deine weibliche Realität wirklich mit einbezogen werden.
Du wirst begleitet – beim Ankommen, beim Spüren, beim Bewegen und beim Integrieren. In Deinem eigenen Rhythmus. Mit einem klaren Rahmen, der Dich trägt, und dem Raum, der Dir lässt, was in Dir da ist.
Diese Woche wartet auf Dich.
Es kann von außen ähnlich aussehen – und sich doch vollkommen anders anfühlen.
Yoga, wie es meist unterrichtet wird
Yoga, das Dich als Frau und Mensch mit weiblichen Körper wirklich kennt
Ausrichtung an einer „neutralen" Körpernorm – entwickelt für männliche Anatomie
Stabilität über Muskelkraft und Halten
Mehr Beweglichkeit gilt als Fortschritt
Die Praxis ist unabhängig vom hormonellen Zustand
Hormonelle Schwankungen werden nicht einbezogen
Deine Anatomie wird differenziert betrachtet: Beckenbreite, Beinachsen, ligamentäre Flexibilität, Beckenboden
Stabilität aus dem Zusammenspiel von Atmung, Beckenboden, tiefer Muskulatur und Nervensystem
Beweglichkeit wird im Kontext von Gewebequalität betrachtet – bei hoher Bindegewebselastizität braucht es oft mehr Stabilisierung
Dein Zyklus beeinflusst Kraft, Koordination und Schmerzempfinden – und wird in den Yogastunden berücksichtigt
Östrogen, Progesteron und Cortisol beeinflussen Deine Belastbarkeit – Deine Praxis passt sich an
Nervensystem wird indirekt angesprochen, oft nur in der Abschlussphase
Aktivierung und Entspannung wechseln abrupt
Schmerz oder Erschöpfung werden oft übergangen
Der Körper wird als konstant leistungsfähig gedacht
Mentale Last, Care-Arbeit und hormonelle Übergänge bleiben außen vor
Fokus liegt auf äußerer Form, Tiefe der Haltung und „korrekter“ Ausführung
Die Yogaklassen sind gezielt nervensystemorientiert – mit Übergängen, die echte parasympathische Regulation ermöglichen
Regulation wird aufgebaut – Dein System bekommt Zeit, Sicherheit zu entwickeln
Symptome wie Endometriose, PMS oder Erschöpfung werden als relevante Signale verstanden und einbezogen
Dein Körper wird als dynamisch und zyklisch verstanden
Deine Realität als Frau wird selbstverständlich einbezogen – inklusive mentaler Belastung, hormoneller Veränderungen und körperlicher Übergänge
Fokus liegt auf innerem Erleben, Selbstwahrnehmung und eigenständiger Regulation
Fortschritt zeigt sich in sichtbarer Verbesserung
Veränderung zeigt sich in feiner werdender Wahrnehmung, mehr Selbstvertrauen und einem regulierteren Nervensystem
Vielleicht liegt es nicht daran, dass Du nicht genug tust – sondern daran, dass Dein Körper bisher nicht wirklich mitgemeint war.



Diese Woche fügt sich in Dein Leben ein
Wenn am Ende des Tages alle Aufgaben des Alltags erledigt sind und endlich Ruhe einkehrt, so läuft der Kopf dennoch oft weiter und auch der Körper trägt noch spürbar das Erlebte des Tages.
Der Gedanke, Dir jetzt noch Zeit für Dich zu nehmen, wirkt schnell wie eine weitere Aufgabe auf einer ohnehin langen Liste - und das kann nun wirklich niemand gebrauchen!
Darum habe ich diese Yogawoche bewusst für Dich so konzipiert, dass sie kein weiteres To-Do ist.
Du setzt Dich hin – vielleicht noch ein wenig in dem, was der Tag mitgebracht hat – hörst die ersten Worte und merkst, wie sich Deine Aufmerksamkeit leise verschiebt. Kein Druck, kein Abruptes. Eher ein ruhiges Zurückgleiten in Dich selbst.
Der Atem wird ruhiger, ohne dass Du ihn steuerst. Der Körper beginnt, Spannung abzugeben, ohne dass Du etwas lösen musst. Und während Du noch kaum in Bewegung bist, verändert sich bereits die Qualität, mit der Du da bist.
Auch an Tagen, an denen wenig Energie verfügbar ist. Auch an Tagen, an denen Dein System viel hält. Dein Zyklus, Dein Nervensystem, Dein Beckenraum – all das ist selbstverständlich Teil der Yogaeinheiten.
Mit den Tagen verschiebt sich etwas fast unbemerkt. Die Matte wird kein Ort mehr, an den Du Dich bringen musst, sondern einer, zu dem Du leichter zurückfindest. Zeit für Dich verliert diesen Beigeschmack von Verpflichtung – und wird zu etwas, das sich selbstverständlich anfühlt. Fast wie ein inneres Aufatmen, das endlich seinen Platz bekommt.
Eine Woche mit Yogavideos, Audio-Begleitung und schriftlicher Integration – so aufgebaut, dass Du einfach eintauchen kannst.
01
7 Tage geführte Yogapraxis für Deinen weiblichen Körper im geschützten Kursbereich
Tägliche Yogaeinheiten, die Dich vom Ankommen bis zur Integration begleiten – in einem Rhythmus, der sich Deinem Körper anpasst. Bewegung und Atemübungen, die Deinen Zyklus, Dein Nervensystem und Deine aktuelle Lebensphase selbstverständlich mit einbeziehen.
02
Sanfte Audio-Impulse zum Einstieg
Damit Du nicht direkt „funktionieren“ musst, sondern langsam aus dem Alltag bei Dir landest.
03
Innere Landkarte & Check-ins (als PDF zum Download)
Du lernst wahrzunehmen, was gerade wirklich da ist – und darauf zu reagieren, statt darüber hinwegzugehen.
04
Integration, die bleibt (inkl. persönlichem Tagebuch zum Download)
Impulse und Reflexionsfragen, die das Erlebte verankern, damir sich nachhaltig etwas verändert – auch über die Matte hinaus.

Alles, was Dich in diesen 7 Tagen begleitet:
Zusätzliche dabei:
Tägliche Begleit-Mails
Eine leise Erinnerung, die Dich durch die Woche trägt und immer wieder sanft zurück zu Dir führt.
Bonusvideo: Yoga zur Hormonbalance
Eine Yogaeinheit für Zeiten, in denen Dein System besonders viel hält – hormonell, emotional oder körperlich.
Eine Woche, die Dich trägt. Ein Raum, in dem Du Dir selbst wieder näher kommen kannst.
Alles zusammen für 27 €.
Wenn Du Dich danach sehnst, Dich in Deiner Gänze vollkommen gesehen zu fühlen:
… dann erkennst Du Dich vielleicht hier wieder:
Du gehst zum Yoga, obwohl Dein Unterleib schmerzt, zieht, drückt oder krampft – und bewegst Dich trotzdem weiter durch die Sequenz, genauso wie es angeleitet wird.
Du kennst diese Tage, an denen Dein Energielevel komplett einbricht, kurz vor Deiner Menstruation, währenddessen oder mitten darin und gleichzeitig läuft Dein Alltag einfach weiter, als wäre nichts.
Dein Beckenboden fühlt sich instabil an oder unter ständiger Spannung. Du hast das Gefühl, damit völlig allein zu sein – und merkst, dass klassische Übungen eher daran vorbeigehen, als Dich wirklich zu unterstützen.
Du hast erlebt, wie sich Dein Körper verändert – durch hormonelle Schwankungen, während und nach einer Schwangerschaft, in der Kinderwunschzeit oder in Phasen, in denen Dein Zyklus einfach nicht „funktioniert“ – und merkst, dass diese Themen so gar keinen Raum finden in den meisten Yogastunden, obwohl sie Dein Leben so sehr bestimmen
Du bist erschöpft, reizüberflutet, innerlich voll – und fragst Dich und fragst Dich, was Dir überhaupt noch gut tun könnte, wenn selbst Yoga sich wie zu viel anfühlt.
Du nimmst Dir immer wieder vor, regelmäßig Yoga zu üben, merkst aber, dass es wie ein weiterer Punkt auf Deiner To-Do-Liste ist - und Du das nicht auch noch schaffst.
Du spürst in bestimmten Momenten ganz genau, dass eine Bewegung, eine Haltung oder ein Tempo gerade nicht passt – und gehst trotzdem darüber hinweg.
Du hast gelernt, Dich zusammenzunehmen, durchzuhalten, mitzugehen – auch wenn Dein Körper Dir längst etwas anderes sagt

Und gleichzeitig ist da dieser Wunsch, der nicht leiser wird:
Dich bewegen zu können, ohne Dich zu übergehen. Dich spüren zu können, auf eine Weise, die sich endlich wirklich gut anfühlt. Yoga zu machen, sodass, Dein Zyklus, Dein Nervensystem, Dein Beckenraum und die Realität Deines Lebens selbstverständlich dazugehören.

Für Dich – wenn Du Deinem Körper zuhören und Dich in ihm zu Hause fühlen möchtest
Mit „Ganz bei mir" nimmst Du mehr mit als eine Woche gutes Gefühl.
Du erlebst eine Art Yoga zu üben, die bleibt.
→ Während Deiner aktuellen Zyklusphase
→ Während der Erschöpfung, die sich manchmal ankündigt, bevor Du weißt, woher sie kommt.
→ Am stillen Sonntagmorgen genauso wie in den vollen Wochen, in denen Du kaum weißt, wo Du anfangen sollst.
Du lernst, Dich zu lesen. Du verstehst, was Dein Körper Dir zeigt – und wie Du darauf antworten kannst. Das verlernt sich nicht wieder.
Diese Woche ist keine Auszeit vom Alltag. Sie ist eine Sprache, die Du lernst – und die Du überallhin mitnimmst.
Häufige Fragen
Ich habe keine oder kaum Yogaerfahrung. Kann ich trotzdem mitmachen?
Ja, auf alle Fälle. Du brauchst keine Vorerfahrung und musst weder besonders beweglich noch dehnbar sein. Alle Einheiten sind so angeleitet, dass Du sie an Deinen Körper anpassen kannst – mit Pausen, Varianten und Deinem eigenen Tempo. Du wirst eher darin begleitet, Dich zu spüren, als etwas „richtig" zu machen.
Wie lange habe ich Zugriff auf die Inhalte?
Du kannst die Inhalte dauerhaft nutzen. Viele Teilnehmerinnen kehren auch nach den 7 Tagen immer wieder zu einzelnen Einheiten zurück – je nachdem, was ihr Körper gerade braucht.
Wie viel Zeit sollte ich täglich einplanen?
Die Yogaeinheiten dauern etwa 20–30 Minuten. Dazu kommen kurze Impulse zum Ankommen und Integrieren. Plane am besten 30–40 Minuten ein, damit Du Dir wirklich Raum gibst.
Was, wenn ich länger als 7 Tage brauche?
Dann darf es genau so sein. Du kannst die Einheiten in Deinem eigenen Rhythmus machen und jederzeit nachholen. Es geht darum, Dir diesen Raum zu öffnen – so, wie es für Dich gerade möglich ist.
Kann ich teilnehmen, wenn ich Endometriose, PCOS, Zyklusbeschwerden oder andere Beschwerden habe?
Ja – gerade dann kann diese Woche Dich unterstützen. Die Yogasequenzen sind so aufgebaut, dass sie Deinen Körper und Deine aktuellen Empfindungen mit einbeziehen. Dieser Kurs ersetzt keine medizinische Behandlung. Wenn Du unsicher bist oder starke Beschwerden hast, stimme Dich zusätzlich mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt ab.
Was brauche ich an Equipment?
Einen Laptop oder ein Gerät, über das Du die Videos ansehen kannst. Dazu eine Yogamatte oder einen rutschfesten Untergrund, eine Decke, ein dickes Kissen oder Yogakissen und einen Yogablock oder ein festes Buch. Mehr brauchst Du nicht.

